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AH-Radler des FVL auf den Pfaden des Enztalradweges.

Frühmorgens um 07:15 Uhr starteten 11 AH’ler des FV Löchgau am Parkplatz der Schule zu Ihrer diesjährigen Radtour. Von knapp 40 bis über 60 war das Alter der Teilnehmer recht gut gemischt. Nachdem man letztes Jahr die Wanderstiefel geschnürt hatte, ging es dieses Jahr entlang des Enztalweges Richtung Bad Wildbad zu den altbekannten Sportskameraden des FVW.

Gleich zu Beginn hatte man zwei Pannen zu überstehen, doch die zwei Leidtragenden konnten sich dem Tross bei Vaihingen/Enz mit fast neuen Hinterrädern wieder anschließen. Weiter ging es dann über Pforzheim, wo man eine kurze Mittagspause einlegte und Neuenbürg, mit dem wohl idyllischsten Streckenabschnitt. Bevor die Jungs dann nach knapp 90 km in Wildbad weit vor der geplanten Zeit ankamen, wurde noch ein kurzer Abstecher aufs Calmbacher Fleckenfest gemacht, dass man am Abend dann wie geplant noch einmal besuchte. Übernachtet wurde im Vereinsheim des FV Wildbad, wo das Matratzenlager schon gerichtet bereit stand. An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an die Sportskameraden des FVW, die uns auch am Sonntagmorgen bestens mit einem ausgiebigen Frühstück versorgt hatten. Sonntagmorgen, gegen 09:30 Uhr machte sich das  Ü40-Team dann wieder auf die Rückfahrt nach Löchgau. Da man jetzt dem Enzstrom entlang mehr bergab fuhr, konnte man die ein oder andere landschaftliche Schönheit besser genießen. Kurz nach 11:00 erreichten wir Pforzheim, wo uns der Biergarten-Wirt mal wieder seinen tollen Likör zur Stärkung reichte. Letztes Etappenziel vor Löchgau war dann Unterriexingen, wo die hungrigen Radler im neu erbauten Vereinsheim des TSV das Mittagessen zu sich nahmen. Nach zwei langgezogenen Anstiegen vor Groß- und Kleinsachsenheim –hier mussten noch einmal alle Kraft- und Ausdauerreserven mobilisiert werden- war man in Löchgau kurz vor 16:00 Uhr im Freibad heil und ohne Ausfälle angekommen. Dort ließ man dann das tolle und –sieht man von den zwei Pannen gleich zu Beginn der Tour ab- unfallfreie Wochenende mit einem wohltemperierten „Woiza“ ausklingen. Bilder folgen

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